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Home Wegweiser Metastasierter Brustkrebs Verdacht Symptome bei metastasiertem Brustkrebs
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Phase 1 – Verdacht
Metastasierter Brustkrebs kann sich sehr unterschiedlich zeigen. Hier erfahren Sie, welche Symptome möglich sind und wie Sie selbst zur Früherkennung beitragen können.
Die Ausprägung von Symptomen bei metastasiertem Brustkrebs ist variabel und hängt in erster Linie von dem Ort ab, an dem sich die Metastasen gebildet haben (z.B. Lunge, Knochen, Leber oder auch Gehirn). Die Anzeichen können sehr verschieden und unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Bei manchen Patient*innen treten gar keine Symptome auf. Oder die Ersterkrankung liegt schon längere Zeit zurück und die Betroffenen kommen womöglich gar nicht auf den Gedanken, Symptome mit Krebs in Verbindung zu bringen. Das alles macht es sehr schwierig, die Anzeichen richtig zu deuten und von anderen möglichen Ursachen abzugrenzen.
Im Folgenden haben wir einige der typischen Symptome für Sie zusammengestellt, die bei Metastasen auftreten können, aber nicht müssen. Falls Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bei sich beobachten, vor allem Knochenschmerzen oder Atembeschwerden, besprechen Sie Ihre Beobachtungen auf jeden Fall mit ihrer Ärztin/Ihrem Arzt. Wie gesagt: Ob es sich wirklich um Metastasen handelt, kann man erst nach weiterführenden Untersuchungen sicher sagen. Die Symptome allein sind zunächst kein Grund zur Sorge – denn sie können auch viele andere Ursachen haben.
Bildbeschreibung: Grafische Übersicht der im Text erläuterten Symptome bei Metastasen in Knochen, Lunge, Leber, Gehirn und Haut.
Es ist sehr wichtig, dass Sie sich während aber auch noch Jahre nach einer Brustkrebsbehandlung gut selbst beobachten. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen und monatliches Abtasten der Brust. So können Sie einen wichtigen Teil dazu beitragen, eine mögliche Folgeerkrankung frühzeitig zu entdecken.
Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich Veränderungen an Ihrem Körper notieren, zum Beispiel in einem Tagebuch oder einer Smartphone-App für Notizen? So haben Sie die Informationen für das nächste Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt immer zur Hand. Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich an Ihrem Gesundheitszustand etwas ändert, sollten Sie dies immer mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem Arzt besprechen. Erwähnen Sie in der Kommunikation mit Ärzten aus anderen Fachgebieten auch Ihre vorangegangene Krebserkrankung, auch wenn diese bereits länger zurückliegt.
Oftmals haben Betroffene, wie schon erwähnt, gar keine der oben beschriebenen Symptome. Deshalb sind bei ihnen die regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen wichtig.
Besteht ein konkreter Verdacht auf metastasierten Brustkrebs, zum Beispiel durch das (erneute) Auftreten von Beschwerden bzw. Symptomen, wird für die bildgebende Abklärung eines lokalen Rezidivs der Einsatz von Mammographieooltip und Sonographietooltip der Brust empfohlen.1
Zur Feststellung, ob sich der Krebs auch auf weitere Organe ausgebreitet hat, also bei einem Verdacht auf Fernmetastasen, können weitere bildgebende Verfahren eingesetzt werden. Da bei Betroffenen von metastasiertem Brustkrebs Metastasen am häufigsten in Lunge, Leber und Knochen vorkommen, empfiehlt sich der Einsatz von Verfahren, die eine intensivierte Diagnostik der gefährdeten Regionen ermöglichen. Dazu zählen die Computertomographie (CT) und die Knochenszintigraphie.2 Mehr dazu erfahren Sie unter „Wie wird metastasierter Brustkrebs diagnostiziert?“.
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Therapie
Leben mit metastasiertem Brustkrebs