Einführung in die Psychoonkologie In dieser Videoreihe stellt Ihnen Dr. Elisabeth Jentschke, Leiterin der Abteilung Neuropsychologie am Universitätsklinikum Würzburg, die Psychoonkologie vor. Erfahren Sie warum diese junge Disziplin zunehmend an Bedeutung, sowohl für Patient*innen, als auch Wegbegleiter*innen, gewinnt. Und wie Sie von einer psychoonkologischen Betreuung profitieren können. Hinweis: Falls die Videos nicht angezeigt werden, akzeptieren Sie bitte hier die funktionellen Cookies: Cookie-Einstellungen verwalten. Allgemeine Informationen Die Psychoonkologie ist eine noch recht junge Fachdisziplin. Ihr größtes Anliegen sind der Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität von Patient*innen und ihren Wegbegleiter*innen. In diesem Videoabschnitt spricht Dr. Jentschke darüber, welche Hilfestellungen eine psychoonkologische Behandlung bieten kann. Der praktische Umgang mit Angst Die Diagnose mit metastasiertem Brustkrebs löst in vielen Fällen als Erstes Angst aus. Wie Sie als Patient*in, aber auch als Behandler*in mit solchen Angstreaktionen umgehen, zeigt Ihnen Dr. Jentschke in diesem Videoabschnitt. Psychoonkologie aus Behandler*innensicht Psychoonkologie beschäftigt sich nicht nur mit der Belastung der Patient*innen, sondern kann auch Behandler*innen helfen empathisch, aber dennoch zielgerichtet mit ihren Patient*innen, Wegbegleiter*innen und den durch die Erkrankung verursachten Emotionen umzugehen. Dieser Videoabschnitt behandelt die Herausforderungen und Tipps zum Umgang mit diesen Herausforderungen aus Behandler*innensicht. Psychoonkologie aus Patient*innensicht Wie kommuniziere ich als Patient*in meine Wünsche und Gefühle in meinem Umfeld? Was ist eine „Question promt list“ und wie kann sie mich bei der Kommunikation mit meinen Behandler*innen unterstützen? Diese und weitere Fragen zur Psychoonkologie aus Patient*innensicht beantwortet Dr. Jentschke in diesem Videoabschnitt. Psychoonkologische Hilfe bei der Kommunikation innerhalb der Familie Eine schwere Erkrankung betrifft nie nur die Patient*innen. Bei jedem Schritt sind auch Angehörige, Freunde und andere Wegbegleiter*innen involviert. Ob direkt oder indirekt. Dies kann zu Veränderungen in der Kommunikation innerhalb der Familie führen. Dr. Jentschke erklärt Ihnen Strategien wie Sie diesen begegnen können. Wie hilfreich war der Beitrag? (4 votes, average: 3,75 out of 5)Loading... Teilen Sie jetzt unsere Inhalte! Das könnte Sie ebenfalls interessieren: Palliative Versorgung Wegweiser Metastasierter Brustkrebs Über uns